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Schienentherapie

Schienentherapie - Cranio-mandibuläre-Dysfunktion

Bleichschiene Trageweise     

Beim Formenkreis der sogenannten Myoarthropathien kommen unter anderem auch Aufbißschienen zur Anwendung.
Im Zentrum der Behandlung steht aber die Patientenaufklärung  und Selbstbeobachtung, sowie die Schonung des Kausystems durch Vermeidung von Parafunktionen. Viele Patienten bemerken nicht, dass sie unter Anspannung oder beim konzentrierten Arbeiten auf die Zähne pressen. Das gleiche gilt für nachts beim Schlafen.

 

Im Sprachgebrauch heißt es ja:

 

              du kaust auf deinen Problemen oder beiß auf die Zähne!

 

Ebenso wichtig  wie die Aufklärung, die Schienentherapie sind das Erlernen einer korrekten entspannten

Unterkieferhaltung (ohne Zahnkontakt) sowie die Durchführung einiger weniger physiotherapeutischer Massnahmen und Übungen. Der Zahnarzt kann auch zu einem Physiotherapeuten den Patienten überweisen, falls der Patient die Übungen selber nicht richtig ausführen kann.

 

Die Aufbißschienen haben den Zweck, mittels des Reflexmechanismus die Dauerbelastung der Zähne zu unterbrechen, die Muskeln zu entspannen und das Kiefergelenk zu entlasten. Einfache Aufbißbehelfe mit und ohne Adjustierung zählen kassenrechtlich als Heilmittel und werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Aufwendige Schienen zur Bißlageveränderung und Einstellung einer neuen Okklusion (einen Zusammenbisses) sind vom Patienten selbst zu tragen.

Einen Test können Sie hier machen

 

 

 

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