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Knochenaufbau

   
Es kommt natürlich vor, dass nicht mehr genügend Knochen vorhanden ist, um Implantate zu setzen. Dies ist besonders im Seitenzahnbereich des Oberkiefers wegen der Kieferhöhle keine seltene Situation.Heute gibt es Operationsverfahren, die Implantate grundsätzlich möglich machen. Es kommt nur darauf an, wie groß soll der "Klimmzug" sein um das Ziel zu erreichen. Dieses muss mit Ihnen als Patient Ihr Behandler im Vorfeld, wenn er Sie auch Alternativen aufzählt, besprochen werden. Knochenaufbau wir in der Regel mit einer Kombination von Eigenknochenspähnen und Knochenersatzmaterial druchgeführt. Heute gibt es ebenfalls Alternativen bei den Membranen, die das Epithelwachstum hemmen, so dass sich unter diesen Membranen  das langsamer wachsende Knochengewebe bilden kann. Musste man vor Jahren noch diese Membranen in einer Zweioperation wieder entfernen, "lösen bzw. resorbieret" der Körper diese heute. Bei sehr grossen Defekten kommen auch Knochenblöcke, die mittels Osteosynteseschrauben fixiert werden, zum Einsatz.

 

Neuere Verfahren zielen darauf ab, den Umbau des Knochens zu verzögern. Mann nennt diese Verahren  " Socket Preservation " ( engl. für zahnfacherhaltend). Damit der "Kollaps" der Alveole (des Zahnfachs) nach Zahnextraktion gänzlich oder weitestgehen verhindert wird.

Bei dieser Socket Preservation gibt es wiederrum mehrere Verfahren:

1. Man füllt die leere Alveole mittels einem geeigneten Knochenersatzmittel auf und stanzt aus dem Gaumen einen "kreisrunden Deckel" Schleimhaut aus. Dieser Deckel wird mit dünnstem Nahtmaterial über die aufgefüllte Alveole (Zahnfach wo der Zahn mal war) genäht

Kosten hierfür ca. 400 Euro, da allein schon das syntetische Knochenmaterial ca 250 Euro kostet.

 

2. Man reinigt den extrahierten Zahn - geht auch mit Zähnen, welche Sie evt. noch zu Hause von früheren Extraktionen aufbewahrt haben. Aber nur von "Ihrer Person" ! Der gereinigte Zahn wird dann zermalen, die Spähne, welche nachweislich Wachstumsfaktoren enthalten, werden gereinigt mit einer Lösung für 5 Minuten, danach wird diese Lösung abgepuffert für 2x 1 Minute. Nun haben wir ein eigenes Knochenersatzmittel hergestellt. Dieses wird nun in das Zahnfach eingebracht. Nach ca 8 Wochen kann- wenn es erwünscht ist, hier ein Implantat gesetzt werden. Des Verfahren ist neu - mann nennt es das Champion Ginder Verfahren - und ist abgeleitet von der alten Technik der Reimplantation eines ausgeschlagenen Zahnes. Kosten ca 150- 200 Euro, wobei die Kammer und die Flüssigkeit Ihnen für spätere "Grindervorgänge) mit nach Hause gegeben wird. Denn die Malkammer ist ein Einmalprodukt je Patient im Wert von ca. 50 Euro.

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