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Solgan_Praxis

In unserer  Gemeinschaftspraxis   werden nicht nur Dringende und Grosse Zahnprobleme behandelt, wir helfen Ihnen selbstverständlich auch bei den kleinen Zahnsorgen und das jetzt auch mit ZA. Marko Schilling

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 Weihnachten   2017

 

 

 

Am

Ende

des Jahres

danken wir

unseren Mitarbeiterinnen

 und Mitarbeitern, unseren Patienten

 und unseren Geschäftspartnern und Freunden

 für die gute Zusammenarbeit. Wir wünschen Allen eine schöne

Weihnachtszeit 2017 und einen erfolgreichen Start

 

 

 

insJahr 2018

 

 

    Der Winter kommt, es ist Advent,

 

 

       die erste Kerze jetzt schon brennt, 

    nachdem die vierte angezündet,

   das alte Jahr ins neue mündet.

 

      Ja, der Kalender ist schon dünn

        und mancher richtet seinen Sinn, 

bevor das letzte Blatt gefallen,

 

     schon in die Zukunft nun vor allem.

                                                                                                                                       Von G.u.E. Weeck

 

 

 

 

 

Hier ein Spruch, der mich 2016 und 2017 begleitet hat:

 

 

 

 

 

 

 

Nichts auf der Welt ist

stärker, als eine Ide, für

die die Zeit gekommen ist.

 

(victor Hugo) 

 

 

 

 

Ende 2016 leiteten wir den Wandel unserer Zahnarztpraxis für die nächsten 30 Jahre ein. Wir entschlossen uns, unsere Praxis auf „zwei Beine“ zu stellen und übernahmen am 1.1.2017 eine weitere Praxis in Ehningen. Mit diesem Entschluss bauen wir unsere Praxis weiter aus und werden somit die zahnärztliche Versorgung unsere Patienten auch in den nächsten Jahrzehnten sicherstellen. Alles war gut, wir übernahmen das bestehende Personal, wir haben einen tollen zweiten Standort und wir haben das gleiche zahnärztliche Verwaltungsprogramm in beiden Praxen.

Der einzige Rückschlag in der Erweiterung den wir hinnehmen mussten war, als unser Softwareanbieter uns am Jahresanfang die „Hiobsbotschaft“ übermittelte, dass das Verwaltungsprogramm am Ende des Jahres eingestellt wird, da die Firma aus Alters- und aus Gründen der kommenden politischen Entscheidungen aufgelöst wird. 

 

 

 

Aber Klippen sind dazu da,

dass man diese umschifft,

und sich dabei nicht von seinem

Kurs abbringen lässt.

 

 

 

 

 

 

Alles wird gut...

 

 

 

........oder die Geschichte vom Wechsel einer  

       zahnärztlichen Software nach 30 Berufsjahren

 

 

 

 

Langsam glaube ich es auch! Schon 11 Monate sind vergangen seit unser Softwarehersteller bekannt gab, im Oktober d.J. in Rente zu gehen und das die jetzige Software niemand mehr warten kann.

Anfangs dachten wir noch, es sei ein vorzeitiger Aprilscherz. Jedoch folgten Veranstaltungen, die belegten, dass es „ihm“ ernst war. Das Gesetz zur sogenannten Telematik- der sogenannte „Roll out“, das die letzte Bundesregierung beschlossen hatte und die Einführung hierfür im Herbst d.J. vorsah, bestärkte seinen Entschluss in Rente zu gehen. Softwarefirmen müssen sich nun zertifizieren lassen, was einen Kapitalaufwand von mehr als 50 000 Euro bedeutet. Das wollte er sich in seinem Alter nicht mehr antun. Wir waren erst einmal geschockt. Es blieb uns also nichts anderes übrig, als nach neuen Programme für die Mitarbeiterzeiterfassung und die Lohnabrechnung zu schauen. Danach testeten wir über 10 verschiedene zahnärztliche Abrechnungs- und Verwaltungsprogramme.

Ein Manko der heutigen zahnärztlichen Verwaltungsprogramme ist, dass sie entweder keine Zeiterfassung für die Mitarbeiter, kein integriertes Lohnprogramm mit GOD Schnittstellen, kein Materialprogramm, kein Urlaubsprogramm.... mehr haben. Auf die Frage warum bekamen wir die Antwort: „Zahnärzte machen das nicht????)“.  Unser altes Programm hat alle diese Verwaltungsaufgaben seit über 20 Jahren alle abgedeckt. Als erstes führten wir ein neues Lohnprogramm ein. Nach anfänglichen Schwierigkeiten lief es von Abrechnung zu Abrechnung immer besser, so das man sagen kann:

 

 

                     Alles wird gut!

 

 

 

Als zweiten Schritt etablierten wir eine neue Zeiterfassung. Da die „Generation online“ eh immer mit ihrem Smartphone in der Hand zur Arbeit kommt, dachten wir, es wäre doch angebracht, wenn sich die Mitarbeiter vor dem „Einstecken des Smartphones bei Arbeitsbeginn“ gleich mal in die Zeiterfassung einloggen können. Und da jeder nach Arbeitsende bzw. Arbeitspause sofort zu seinem Smartphon greift um die neuesten Nachrichten der Bekannten anzuschauen, können sie sich bei dieser Gelegenheit auch gleich von der Arbeit „ausstempeln“.

Ob man es glaubt oder nicht – auch bei dieser Art der Zeiterfassung für die „Onlinegeneration“ stießen und stoßen wir heute noch auf Fehler, durch die falsche Bedienung der Anwender. Aber alles brauch seine Zeit!

                  

                    Alles wird gut!

 

 

 

 

Als letztes entschieden wir uns für ein neues zahnärztliches Abrechnungssystem. Es ist zukunftsorientiert d.h. ausbaufähig, und auch im Bereich der Telematik Anwendung zertifiziert. Es sollte eigentlich nur noch angeschlossen werden. Aber die Anbindung hatte so manche Tücken. Wir wollten mit dem neuen Programm im 4 Quartal starten. Jedoch sind in dem Programm nur Grundanlagen eingerichtet. Das Individualisieren von Behandlungs-und von Laborabläufen gestaltete sich so aufwendig, dass wir die Einführung um 3 Monate verschieben mussten und nun erst im Neuen Jahr damit beginnen. Im Gegensatz zu vielen anderen Praxen sind wir der Auffassung, dass der/die Praxisinhaber/in das Programm, welches die Grundlage aller Kostenvorausberechnungen, Rechnungen, Buchungen und Dokumentationen darstellt vor den Angestellten beherrschen sollte/n, da diese sich vielleicht übermorgen schon umorientieren und uns verlassen.

 

Mit dieser Einstellung hatte auch die Hotline des jetzigen Programmes einige Schwierigkeiten, da sie noch nie jemand hatten, der sich so intensiv mit dem Programm beschäftigt hat und solche Fragen über das „warum“ und „wie“ gestellt hat. Selbst die Hotline musste teilweise erst mal wegen eines Problems, welches bei der Einrichtung bzw. Individualisierung des Programmes aufgetaucht ist nachfragen????)) Nach intensiver Einarbeitung in das Programm starteten wir nun die interne Mitarbeiterschulung selber, und können mit gutem Gewissen ab Januar 2018 mit dem neuen Programm beginnen – nach dem Motto:

                 

                  Alles wird gut!

 

 

 

 

Dieses Programm ist – wie auch andere Entscheidungen – schon eine Investition in die Zukunft unserer Zahnarztpraxen in Böblingen und Ehningen für die nächsten Jahre und die nächste Generation.

Unsere Beobachtung, das nicht nur unsere- Mitarbeiter schon mit dem Smartphone in der Hand zur Praxistüre hereinkommen, Menschen nicht mehr nach links oder rechts schauen, wenn sie über die Straße laufen, in jedem Restaurant heutzutage neben Messer, Gabel und Teller ein Smartphone liegt als könnte man etwas versäumen, stellte uns dieses Jahr einmal mehr die Frage: Sind

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Smartphones (allg. Handys)

                   - Fluch oder Segen der Gegenwart?

 

 

Vor etwa 20 Jahren brachte IBM den ersten Urahn moderner Smartphones – Simon- auf den Markt. Mit dem IBM Simon konnten Sie E-Mails und Faxe versenden, einen Kalender und ein Adressbuch verwalten sowie Spiele spielen. Darüber hinaus war Simon das erste Gerät mit Touchscreen.

 In diesem Zeitraum schritt die Entwicklung mit großer Geschwindigkeit voran. Der klobige Brecher von damals ist heute ultradünn, dient als Kameraersatz und kann fast alles, was ein PC auch kann.  

   Es ist beeindruckend, wie sich die Smartphone-Modelle in dieser Zeit            entwickelt haben - und das nicht nur äußerlich. Die aktuell verbaute              Hardware bringt zum Teil mehr Leistung als so mancher PC damals. Die        heutigen aktuellen Handys leisten softwaremäßig mehr, als die Computer in    der Raumfähre Apollo 13. Ach ja, Telefonieren ist übrigens auch noch            möglich.

.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir, die 60. Generation, haben mit Murmeln gespielt,

sind Gummitwist gehüpft ..., 

....haben draußen gespielt und Burgen gebaut. 

Wir schauten ZDF-Hitparade, Bonanza, Biene Maja,

Flipper und am laufenden Band ...

.....haben Kassetten mit Walkman gehört ...

TWIX war noch Raider ...

Am Telefon gab es noch die Wählscheibe ...

Telefonnummern wurden noch von Hand notiert oder

direkt im Kopf gemerkt ... 
Fotos wurden noch zum Entwickeln gebracht ...

mit D-Mark bezahlt und ...

Wir haben nicht GECHILLT oder ABGEHÄNGT,

sondern gefaulenzt! 

 

 

 

Es ist „UNSERE“ Generation! die diesen technischen Fortschritt schrittweise in das private und berufliche Leben integriert hat.  Unsere Kinder und Enkel nehmen diesen Fortschritt der digitalen Vernetzung heute als schon selbstverständlich hin. 

Unsere Generation hat die Entwicklung, die wie oben kurz beschrieben, vom klobigen C Netz Telefon zum heutigen Smartphone hautnah miterlebt.

 

 

Es war irgendwann in den achtziger Jahren des

vergangenen Jahrhunderts.

 

 

  Ein Biergarten in Stuttgart, am Nebentisch ein Mann, Goldkettchen, getönte Pilotenbrille, der aus seinem Mercedes eine unhandliche Kiste mitgeschleppt hatte, die er jetzt lautstark bearbeitete. Ein tragbares Telefon, wahrscheinlich C-Netz, damals State of the Art. 850.000 Menschen in Deutschland nutzten diese Technologie von der Einführung 1986 bis zu ihrer Abschaltung im Jahr 2000. Ein Nischenprodukt und ein Statussymbol. Ich erinnere mich noch gut, wie dieser Mensch ungeniert in der Öffentlichkeit telefonierte. Im Biergarten! Vor allen Leuten! Es schien ihm nicht einmal peinlich zu sein. Unnötig zu sagen, dass ich mir schon kurz nach dem Start des D-Netzes 1992 eines dieser neuen Mobiltelefone zugelegt habe. Natürlich ein Nokia, ein unförmiger Backstein von einem Handy, aber unkaputtbar Und ich fand es von Anfang an großartig. Diese Freiheit! Endlich war man auch unterwegs erreichbar, endlich unabhängig von Telefonzellen. Weiß noch jemand, was das ist? Es waren teilweise „übel riechende Orte“ an denen wir mit zerrissenen Telefonbüchern, passendes Kleingeld um zu telefonieren, abgerissenen Hörern .... konfrontiert wurden, wenn wir jemanden anrufen wollten. Dass diese Erreichbarkeit irgendwann einmal zum Fluch werden könnte, von diesem Gedanken war man in den Anfangsjahren der Handy-Massenverbreitung noch weit entfernt. Heute stellen sich immer mehr Menschen durch ihre alltäglichen Beobachtungen mit den „Handys“ dieselbe Frage, ob diese Smartphones ein

                           

 

          Fluch oder ein Segen

 

 

sind.

 

Ist die totale Erreichbarkeit ein Fluch oder ein Segen?

 

Mobile Telefone veränderten unser Leben schon nachhaltig, doch niemand konnte die Faszination und Verbreitung der Smartphones auch nur erahnen: iPhone, Galaxy und Co. machen sich in unserem Alltag mit ihren vielen Talenten immer unentbehrlicher - und noch abhängiger von ihnen. Und immer noch wird mehr und mehr telefoniert, v.a. auch die Flatrates für Jedermann möglich gemacht hat.  Wir kommunizieren allumfassend - aber ist diese totale Erreichbarkeit ein

 

 

 

Segen oder doch eher ein Fluch?

 

 

 

Unabhängig davon, ob die totale Erreichbarkeit nun Fluch oder Segen ist: Sie ist ganz einfach eine Realität unseres Alltags, mit der wir uns arrangieren müssen. Punkt. Es lässt sich nicht mehr abändern, dass große Teile der Bevölkerung immer und überall abrufbereit sind. Die Leute wollen es auch offenbar auch gar nicht anders, wie die Ergebnisse einer Studie von TNS Infratest und dem Bundesverband Digitale Wirtschaft ganz eindeutig belegen: Jeder zweite Smartphone-Besitzer ist ständig online.  Sogar beim Bäcker schauen sie immer wieder auf ihr Smartphone, solange sie an der Theke anstehen.  Scheinbar sind immer weniger Menschen dazu bereit, ihr Handy mal für eine kurze Zeit auszuschalten. Sie könnten ja gerade in diesem Zeitraum einen wichtigen Anruf, eine WhatsApp – Nachricht oder ein E-Mail verpassen!  Es mag eine Art Suchtverhalten sein und eigentlich gibt es keinen vernünftigen Grund, sich von Apple, Facebook und Konsorten so abhängig zu machen, aber die Welt tickt heute nun einmal so und wir können es nicht mehr rückgängig machen.  

 

 

 

 

 

„Ich und mein Smartphone:

 Vor zwei Wochen beschlossen meine Frau und ich mal wieder zu laufen. Wieviel Zeit haben wir? O.k. eine Stunde planen wir ein. Ein bisschen die Feldwege entlang…eben raus in die Natur. Nächste Frage: „Hast Du dein Smartphone dabei?“ „Nee, und Du“ „Ich hole es eben… (Gedankenpause) Sind wir eigentlich blöd? Wozu brauchen wir das Ding? Ging doch früher auch ohne, oder!“ „Klar!““ Ihr werdet es nicht glauben, wir haben es eine Stunde lang nicht vermisst! Wobei auch? Wir sind gelaufen und haben uns unterhalten. Also so richtig, von Mensch zu Mensch, mit Blickkontakt und sind zufrieden wieder zu unseren Geräten zurückgekehrt.

 

 

           Fluch oder Segen?

 

 

Und da es sich um einen Prozess handelt, der noch lange nicht abgeschlossen ist, werden wir uns noch auf ganz andere Dinge gefasst machen müssen als nur auf ständig und überall bimmelnde und brummende Smartphones. Horden von Mitmenschen, die auf kleine Bildschirme starren und beim Überqueren der Straße fast überfahren werden, da sie nicht mehr den Verkehr, sondern nur noch ihr Display im Auge haben. Und Teenager, die glauben, dass sie tatsächlich zehntausende "Freunde" haben und viel zu viel von sich preisgeben. Und das man alles von sich mitteilen muss, wo man gerade ist, was man gerade Isst, mit wem man sich wann und wo trifft. Selbst persönliche Bilder mit all seinen Freunden teilt, und seien sie noch so persönlich, damit auch alle Welt daran teilnehmen kann.
Man kann sich all dem kaum entziehen. Man kann sich nur arrangieren und versuchen, sich selbst ein wenig zu mäßigen (nicht alles auf Facebook preiszugeben, nicht alle fünf Minuten zu twittern, das Handy einfach mal doch abzustellen. Ist die totale Erreichbarkeit ein

 

       

Fluch oder ein Segen?

 

 Wenn ich jemand anderen erreichen will,

 

ist es ein Segen.

Wenn ich selber immer und überall erreicht werde,

ist es ein Fluch.

 

 

Mich stört es beispielsweise bzw. ich empfinde es sogar als Unsitte, wenn in einem Gespräch mein Gesprächspartner sein Smartphone auf dem Tisch neben sich platziert und ständig danach schielt. im Restaurant liegt das Smartphone wie selbstverständlich neben Messer und Gabel auf dem Tisch. Noch schlimmer: Wenn er es während des Gesprächs mehrmals zur Hand nimmt, um Eingänge zu prüfen. Das signalisiert mir, dass er mit seinen Gedanken nicht beim Gespräch ist, und vermittelt mir auch fehlende Wertschätzung – auch wenn es nicht so sein mag. Eine fruchtende Gesprächsatmosphäre wird dadurch im Keim erstickt.

 

 

 

                 Fluch – oder Segen?

 

 

Haben Sie nicht auch einen Bekannten, der Ihnen eine Whats-App Nachricht sendet und auf beleidigt macht, wenn Sie diese nicht binnen weniger Minuten beantworten oder wenigstens ein Smile zurücksenden?  Auch wird heute bei „Zwistigkeiten bzw. Streitigkeiten“ nicht mehr persönlich gesprochen, nicht einmal mehr telefoniert. Man regelt das im WhatsApp. Letzteres führt allzu oft zu falschen Interpretationen, mit dem Ergebnis, das wohl viele von euch kennen..............

 

                  Fluch – oder Segen?

Inzwischen gibt es in Deutschland 113 Millionen Mobiltelefone. Jeder dritte Bundesbürger hat ein Smartphone, bei den unter 30-Jährigen mehr als die Hälfte, Tendenz steigend. Das Problem ist: Das Ding macht süchtig. Sie steigen in einen beliebigen Bahnwagon. Spätestens nach ein paar Sekunden gleiten alle Hände reflexartig in die Mantel- und Hosentaschen, und die Smartphones werden gezückt, um die Mails zu checken, die in den letzten Minuten eingegangen sind, seit man den Schreibtisch verlassen hat. In der U-Bahn und im Café sitzen in sich gekehrte junge Menschen, die ihre Facebook-Nachrichten durchscrollen, ohne einander anzuschauen. Psychologen haben inzwischen sogar einen Begriff gefunden für die Angst, ohne Handy unterwegs zu sein, für Symptome wie das Hören von Phantomklingeln oder das Spüren von Phantomvibrationen: iDisorder.

 

   

 

 

 

         

 

 

                      Fluch – oder Segen?

 

 

 

 

 

Das W-Lan zu Hause fiel aus:

 

 

 

Kinder sitzen mit am Tisch „Wir haben gar nicht gewusst, dass wir so eine nette Familie haben“ ????)

 

Auch Hausarrest ist für unsere Jugendlichen schon lange keine Strafe mehr. Schalten Sie den Router ab. Internet-Verzicht ist für die meisten Teenager nur schwer zu ertragen. Auch ein regelmäßig wechselndes W-Lan-Passwort, welches erst nach dem Erfüllen verschiedene Aufgaben bekanntgegeben wird zeigt ähnliche Wirkung.

 

   

                          Fluch – oder Segen?

 

 

 

 

 

                         Die andere Seite der Medaille

 

Durch die permanente Erreichbarkeit kann ich auch in Notsituationen schnell Hilfe holen. Allein durch diese rechtzeitigen Hilfeanforderungen sind viele Notfälle glimpflich ausgegangen.

Doch bei all diesen Nachteilen und gänzlich unvorhersehbaren Entwicklungen hat das Smartphone trotzdem das Potenzial zu einer besseren Welt beizutragen. So erleichtern sie vielen Behinderten schon jetzt das alltägliche Leben, und helfen uns mit weit entfernt wohnenden unkompliziert Kontakt aufzunehmen. Politische Revolutionen beruhen auf Datenaustausch, wie zuletzt bei den Aufständen Ägyptens und Syriens. Es wird daran gearbeitet, Smartphone an Geräte anzukoppeln, welche die Vitalfunktionen überwachen und in Zukunft vielleicht sogar steuern. Früher musste man ein Memo schreiben um die Mitarbeiter über etwas in Kenntnis zu setzen, heute erledigt man das schnell und smart über die betriebliche Whats-App-Gruppe. 

 

 

 

 

 

Fluch - oder Segen?

 

 

 

Als die erste Generation, 

die diese Technologie in ihrem alltäglichen Leben nutzt,

sollten wir um so vorsichtiger sein

 und verantwortungsvoll mit dieser Bürde umgehen.

Immerhin sind wir dafür verantwortlich eine Zukunft zu schaffen,

in der wir noch so frei sein können wie möglich.

Weil wir es den nächsten Generationen schuldig sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                        So lasst uns weiter vorwärtsgehen,

             und mutig in die Zukunft sehen

             und mit großem Gottvertrauen,

                      dem- Neuen JAHR ins Auge schauen.

                                                            

                                                 G.u. E. Weeck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit
diesen
 Gedanken und 
den  kleinen Geschichten
 wünschen wir ihnen allen von Herzen 
frohe und besinnliche Weihnachten und für das

 

 

Neue Jahr 2018

 

 

 
Glück, Erfolg und Gesundheit.

und nicht vergessen!

 

Alles wird gut!

 
Ursula und Adolf Gross
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