*
Solgan_Praxis

In unserer  Gemeinschaftspraxis   werden nicht nur Dringende und Grosse Zahnprobleme behandelt, wir helfen Ihnen selbstverständlich auch bei den kleinen Zahnsorgen und das jetzt auch mit ZA. Marko Schilling

direkt zum Termin

Kontakt | Sitemap | Impressum | News

Menu
Login
Benutzername:

Passwort:


Passwort vergessen?
Seitwert
Erreichbar für Sie:

e-mail: Chefe@t-online.de

Tel. 07031 25943

weiteres unter Kontakt

 
   Diesen Zahnarzt empfehlen

   Empfehlungen von Patienten
  
 

PrinterFriendly
Druckoptimierte Version

 

Implantate = falsche Zahnwurzeln

Wurzelkanalbehandlung                           zurück
 

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen implantologische Fälle aus unserer Praxis vor. Wir versuchen Ihnen die Abläufe einfach in Patientenworten zu beschreiben.
 
Implantatfälle

Implantate sind falsche, gut verträgliche Zahnwurzeln, die sofort bei der Zahnentfernung, 6 Wochen-6 Monate nach der Zahnentfernung oder erst Jahre später in den Kieferknochen eingebracht werden. Hierzu ist eine kleine Operation nötig, die jedoch sehr gut "vertragen" wird.

Eine Implantation = die Umkehrung der Extraktion

mit dem Unterschied, dass der Körper nur an das Implantat "heranwachsen" muß. Bei einer Extraktion muß der Körper das gesamte Zahnfach, in dem der Zahn verankert war, mit "Knochen auffüllen", was eine viel höhere Anstrengung vom Körper verlangt.
Implantat
 

Wesentlich ist die Voruntersuchung und damit die Abschätzung, wie groß der Aufwand für die Implantation sein wird! d.h. wieviele "Klimmzüge" mach unternehmen muss , um diese falsche Zahnwurzel in den Knochen einzubringen, also gilt:


Erst grübeln,

dann dübeln!


Die absolute Voraussetzung für die Implantate ist:

oder wie der Lateiner sagt :    

ine conditio sine qua non ist:

 

 

Implantate benötigen Knochen!

 

Das haben also Implantate mit eigenen Zähnen gemeinsam. Implantate sind keine Wundermittel. Jedoch in der Richtigen Indikation ein "Segen" der modernen Zahnmedizin.


 
Um zu einem bestimmten Thema schnell zu kommen, klicken Sie es einfach an, oder scollen nach unten um die Themen alle zu sehen.  

1.  Implantat als Sofortimplantat nach Extraktion eines Reimplantierten Frontzahnes  1998 - 2007
2.  Oberkieferimplantate als Spätimplantate 1994 -2006
3.  Unterkieferimplantate in eine Schaltlücke 1998 -2007
4.  Sofortimplantat eines oberen Eckzahnes im Verlauf einer prothetischen Neuanfertigung, weil der beschliffene Pfeilerzahn plötzlich eine Längsfraktur aufweist  1994-2007
5.  Oberkieferprämolarenimplantat als verzögertes Sofortimplantat  2003 -2008

6.  Sofortimplantation eines nicht erhaltungwürdigen Oberkieferprämolar 15  2004-2008
7. Schräge Fraktur eines oberen Schneidezahnes, Querfraktur des seitlichen Schneidezahndes und des Unterkieferschneidezahnes - Verzögertes Sofortimplantat 2001-2008 Dieser Fall war tragisch! Sehen Sie selbst!
8. Knochenabbau an einem Unterkieferfrontzahn - Brücke oder Implantat?
9. Manchmal brechen auch gut wurzelbehandelte Zähne doch - dann hilft bei rascher Entscheidungsfindung aber das Implantat aus. Fall eines oberen Prämolaren  2002-2008
10. Auch ein persistierender Milchzahn, der doch einmal verloren geht, kann durch ein Implantat ersetzt werden Fall eines 73  2001 - 2008
11. Eine Nichtanlage eines oberen seitlichen Schneidezahnes  2003-2010
12.
13.
14.
15. xxx
 

   1. Implantat eines Oberkieferfrontzahnes


 

1. Implantatkrone - einfach, zuverlässig und günstig

 
Sofortimplantat
Hier ein Frialitt 2 Sofortimplantat. Der Zahn war resorbiert.
Es war damals ein jugendlicher Patient, dem der rechte Schneidezahn aufgrund eines Unfalles reimplantiert wurde.
Mit der Zeit hat sich die gesamte Wurzel aufgelöst.
1998 entfernten wir den Zahn und setzten das Implantat.
1999 (rechtes bild) versorgten wir dieses Implantat nach einer Einheilungsphase von ca. 6 Monaten mit einer provisorischen Krone aus einem Kunststoffaufbau und einer Kunststoffkrone, weil der Patient die definitive Versorgung aus Kostengründen nicht wollte.
Hier die zwei "Set-up's" 2005 und Nov. 2007. Die provisorische Kunststoffkrone ist immernoch in situ, das Implantat sieht röntgenologisch wie nach dem Setzen aus. Der Patient hatte in all den Jahren keinerlei Probleme, so dass er heute - obwohl er es sich nun leisten könnte - immer noch an seiner provisorischen Krone gefallen hat.
Setup Implantat Setup Zahn 11 2010. Das Implantat ist nun schon 10 Jahre provisorisch

versorgt. Der Patient ist immer noch so zufrieden, dass die def. Versorgung

wiederum in die Zukunft verschoben wurde. Und da soll einer sagen, Implantate halten nicht!

 

 2.Oberkieferimplantate als Spätimplantate


 
   
1994  Oberkieferbrücke muss entfernt werden. Es wurde um die beiden Eckzähne gekämpft. Sie wurden wurzelbehandlet und mit der Knocheneinbruch mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt. Wir verloren dennoch den linken Eckzahn. Nachdem die Zähne entfernt waren, musste die Patientin eine Oberkieferkunststoffprothese für 6 Monate tragen. In dieser Zeit setzten wir 6 Implantate - Frialit 2 - und versorgten diese anschließend mit 3 Stegen und zwei Riegeln, den eigenen Eckzahn mit einer Teleskopkrone. Im rechten Bild sieht man die Implantate im Jahr 1996
 

 set up 1998

Die Fragestellung ist immer wieder: soll solch ein Kiefer festsitzend oder abnehmbar versorgt werden. Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, denn es kommt darauf an, wie der Alveolarfortsatz atrophiert ist. Meistens aber, kommt ein schöneres ästhetisches Ergebnis bei einer "abnehmbaren" Brücke heraus. Der weitere Vorteil ist, dass diese prothestische Lösung jederzeit Erweiterbar ist und der Patient die im Mund vorhandenen Zähne/Implantate optimal pflegen kann.

 

 

set up 2006

Hier zwei weitere Kontrollaufnahmen. Wenn man nicht den fehlenden UK Molar auf der linken Seite vermissen würde, könnte man meinen, es handelt sich um das Bild von 1994. Dies Oberkiefersituation ist seit 1994 stabil, einmal wurden von der gaumenfreien Prothese die Zähne ausgetauscht. Die Implantate, sowie der eigene linke Eckzahn erfuhren keinerlei Veränderungen in diesen Jahren.

 

 1994

 

 3.Unterkieferimplantate einer Schaltlücke
 
 
Der Zahn 35 im Unterkiefer links musste entfernt
werden. Es wurde die Brücke abgetrennt, die Krone auf 37 belassen und in das Knochenfach von Zahn 34 ein Frialit 2 Sofortimplantat, an die Stelle des früheren Brückengliedes 36 ein Frialit2 Spätimplantat eingesetzt.( 1998)
Im oberen Bild sieht man das set up im Jahre 2005.
Probleme ergaben sich mit lingual verschraubten Kronen. Seitdem wir diese zementiert haben, haben wir die Probleme mit der "Kronenlockerung" nie wieder gesehen.
Kontrollbild November 2007. Man sieht keinerlei Veränderungen zu dem Kontollbild von 2005.Die Kronen waren nie wieder gelockert sei sie auf den Implantataufbauten zementiert wurden.
 

4.Auch so etwas passiert!


 

Sofortimplantat nach Längsfraktur eines oberen Eckzahnes im Verlauf einer prothetischen Behandlung

 
Patient x bekommt eine Teilprothese mit Teleskopkronen auf den Eckzähnen. Während der Behandlung frakturiert die Wurzel des oberen
rechen Eckzahnes in Längsrichtung. Die Arbeit kam vom Techniker und war fertig - Was nun? Wir entfernten die längsgespaltene Wurzel und
brachten eine Frialit 2 Sofortimplantat in das Zahnfach ein. Nach Einheilung von 6 Monaten versorgten wir das Implantat mit einem Aufbau und
arbeiteten es unter das vorhandene Außenteleskop ein. Ist so etwas von Dauer? Sehen Sie selbst.
 
Provisorische Brücke auf Zahn 13
Dieser ist wurzelbehandlet (1993)
und einem prov. Aufbau versorgt
Bevor ein Stift gemacht werden kann ist die
Wurzel längsfrakturiert und muss entfernt werden.
Das helle ist eine Kugel zur Dimensionsbestimmung
des Implantates. Das ganze spielte sich
1994 ab.
1994 wurde ein Frialit 2 Implantat
nach schonender Entfernung der
längsfrakturierten Wurzel einge-
bracht.
Hier ist eine Kontrolluntersuchung im
Dezember 2007.
Das Implantat ist immer noch funktionstüchtig, stützt die Teilprothese nach 13 Jahren immer noch ab. Am Zahn 21 hat sich eine Karies gebildet die therapiert wurde.
 

 5.Oberkieferpremolarenimplantat


 

als verzögertes Sofortimplantat 6 Mon. nach Extraktion

 

Aufnahme mit einer genormten Röntgenkugel um die Knochenhöhe auszumessen. Man kann noch leicht die Restalveole (das Knochenfach, wo einst der Zahn stand) sehen. Die Schwierigkeit ist bzw. war hier, an der nach vorne gekrümmten Wurzel des Zahnes 15 vorbeizukommen ohne den davor stehenden Eckzahn zu beschädigen.                                                              

Röntgenbild nach der Implantation. Man Sieht sehr schön den geringen Abstand zur den Nachbarwurzeln. Das Implantat war primärstabil. 2003
Verlaufskontrolle im Zuge einer normalen Kontrolluntersuchung 2008. Man sieht das Implantat (Frialt 2 Stufenschraube) versorgt mit einer Zahnkrone. Das Implantat selbst ist nach 5 Jahren immer noch sehr schön osseointegriert. Außerdem sieht man , dass der Körper sich vom Spalt des Aufbaus seine biologische Breite wieder geschaffen hat.
 

 6. Sofortimplantation eines Prämolaren 15


 
Der Zahn 15 musste aufgrund seiner Zerstörung der Wurzel entfernt werden. Auch mehrfache Versuche, neue Stifte in den Wurzelkanal einzubringen und die vorhandene Krone daran wiederzubefestigen schlugen auf längere Sicht fehl. Die Wurzel wurde schonend entfernt und in Frialit 2 Sofortimplantat eingesetzt (Bild) Hier die Verlaufskontrolle nach 4 Jahren. Das Implantat ist immer noch sehr schön osseointegriert, die Krone sitzt wie "angegossen". Die Patientin kam wegen Schmerzen an 16, den wir natürlich erhalten können durch eine entsprechende Wurzelkanalbehandlung. Bild Zeigt das Implantat und die Meßaufnahme der Wurzeln an Zahn 16.
 

 7. Dieser Fall war tragisch.


 
Patient fiel 2000 bei der Arbeit die Treppe  hinunter. Dabei frakturierte der mittlere linke Schneidezahn schräg, der seitliche Schneidezahn im Ober - und Unterkiefer quer. Es bestand eine starke Lippenschwellung. Shit happens, überhaupt, wenn man sich das Röntgenbild vor diesem Ereignis anschaut. Der Patient hate bis dahin keinerlei Probleme an den Frontzähnen, keine Füllungen, keine Karies.  
 

OPG von 1999

Am 30.10 2000 trat Pat. x neben die Treppenstufe und stellte sich am 31.10.2000 mit dieser Lippenschwellung und den dazugehörigen rötgenologischen Befunden bei uns vor.

 
  Schräge Schmelz-Dentin-Fraktur 21,
Querfraktur 11 und 22
Querfraktur Unterkieferzah 41. Der Zahn 41 wurde ebenfalls mit Adhäsivtechnik auf die Wurzel geklebt und zur Stabilisierung an beinden Nachbarzähnen geschient.
Der Zahn 41 wurde im November
 aufgrund einer Schwellung entfernt.

Da die Wurzel in Ordnung war und die Pulpa (der Zahnnerv ) geschlossen, klebten wir den Zahn 11 wie eine "Kachel" auf die Wurzel. Dieser Zahn hält bis heute
2000 - 2008 ohne je Probleme gemacht zu haben. Hier haben wir durch moderne  Adhäsiv-Klebetechnik sowohl eine Wurzelkanalbehandlung wie auch ein Implantat bisher vermeiden können.

Den Zahn 21 befestigten wir entsprechend dem 11. Auch hier war der Zahnnerv geschlossen und wie sie unten auf dem letzten Bild son 2008 sehen können, ist auch bisher keinerlei Reaktion des Nerven zu sehen.

Der Unterschied zu 11 (Bild links) war nur, dass es bei 11 eine Querfraktur, hier beim 21 eine schräche Dentin Schmelz-Fraktur war.

Auf dem Röntgenbild oben sieht man den Knocheneinbruch, auf den klinischen bildern den sehr schmalen Kieferkamm nach Abheilung der Wunde

       
Der Zahn 22 konnte aufgrund seiner tiefen Frakturlinie nicht erhalten werden und wurde im Jan. 2001 gegen ein Frialit 2 Sofortimplantat ersetzt. Auch hier klebten wir bis zur Versorgung den eigenen Zahn in die Lücke, so dass auch im Oberkiefer auf eine abnehmbare Interriemsprothese mit Klammern verzichtet werden konnte. Im Februar 2001 setzen wir in dieser  Region ein Fralit2 Implantat (verzögertes Sofortimplantat) .
Rechts im Bild sieht man klinisch den schmalen Knochen.

Den Patienten, der Puplikumsverkehr hat,versorgten wir mit  seinem eigenen Zahn in der Weise,
dass wir die Zahnkrone an den
Nachbarzähnen festklebten.

Somit benötigte der Patient keine
herausnehmbare Interriemsprothese
und das Implantat konnte in Ruhe
einheilen. Das Implantat wurde auf
Os-Niveau gesetzt, es wurde bewust
auf die Nivelierung des Knochens mesial
an den Nachbarzähnen verzichtet. 
       
Im November 2001 nach ca. 6 Mon. Einheilzeit wurde auch hier der geklebte Zahn entfernt, das Implantat freigelegt und mit dem Abdruck begonnen. Hier das Kontrollbild des 22 vom Jahre 2003. Man sieht an 21 immer noch keine Reaktion apical, die Schrägfraktur ist noch sichtbar, das Implantat 22 ist sehr schön osseointegriert, was auch die Periotestwerte bestätigten. Im Juli 2001 entferten wir den eingeglebten Zahn, legten das Implantat frei und begannen mit der Abformung. Die Bilder zeigen den Abdruckpfosten. Hier soll gezeigt werden, dass es unerlässlich ist, ein Kontrollbild des Abudements zu machen. Links sieht man deutlich den Spalt, d.h. der Pfosten sitzt nicht richtig. Wenn man jetzt abformt, kommt es zu einer unpassenden Krone! Rechts, der Pfosten sitzt optimal und es wurde abgeformt.
 

2003

2005

2008
Hier die Verlaufskontrolle 22 von 2008. Es zeigte sich keinerlei Veränderung zu 2003, weder an den geklebten Zähnen noch am Implantat. Hier die Verlaufskontrollen des Zahnes 41.Der Knochenabbau stoppte nach der Freilegung (1.5-2mm ab dem Spalt beim zusammengesetzten Implantat). Die Knochenleisten mesial der Nachbarzähne blieben in situ bestehen.
 

 8.Knochenabbau an einem Unterkieferfrontzahn - Brücke oder Implantat?


 
 
2002 2001
Unterkiefer Frontzahn 41 Lockerung durch Knochenverlust . Möglichkeit nach Extraktion Interriemsprothese und anschließend eine Brücke. Jedoch ist ebenfalls an dem Unterkieferfrontzahn 32 ein beginnender Knochenabbau feststellbar. Es wurde der Zahn 41 entfernt, die Wurzel abgetrennt und die Zahnkrone an den Nachbarzähnen als Provisorium eingeklebt. 6 Monate später wurde ein Frialit 2 Implantat gesetzt, hier im Bild sieht man schon den Abdruckpfosten weitere 3 Monate später. Der Knochen hat sich wieder sehr schön nach der Extraktion gebildet.

2003

Hier eine Verlaufskontrolle im Jahre 2003
Das Implantat ist mit einer Krone versorgt und die Osseointegration ist sehr schön.

2008

Hier eine weitere Verlaufskontrolle im Jahr 2008. Das Implantat sitzt wie "am ersten Tag". Dagegen hat sich der Knochen auch durch den Zahnstein am übernächsten Zahn leicht zurückgebildet.

 

 9.Manchmal brechen wurzelbehandelte Zähne - Ausweg? Ein Sofortimplantat


 
Hier ein Beispiel eines  wurzelbehandelten Zahnes 25, selbst wenn dieser überkront wurde aber so abbricht, dass die Prognose selbst mit einem Stiftaufbau zu schlecht ist, kann langfristig ohne Probleme durch ein Zahnimplantat heutzutage ersetzt werden. Hier der Verlauf von 1993 - 2008  
   
März 1993 25 Wurzelkanalbehandelt 26 dto. 2001 Verlaufskontrolle der wurzelbehandlten Zähne 25 26 Trotz der Überkronung von 25 brach dieser Zahn so tief, dass er anfang des Jahres 2002 entfernt werden musste.
   
Abdrucknahme September 2002 Anstelle des tieffrakturierten Zahnes 25 wurde im März 2002 nach schonender Entfernung der Zahnwurzel ein Frialit2 Sofortimplantat in die Alveole eingebracht. Verlaufskontrolle Implantat 25 und wurzelbehandlung 26 im Jahre 2007
  Verlaufskontrolle vom Implaantat 25 und dem wurzelbehandelten Zahn 26 im Juni 2008.
 

 10. Was passiert, wenn ein persistierender Milchzahn im Alter doch herausfällt?


 
In dieser Zahnlücke stand ca. 45 Jahre eine persistierender Milcheckzahn. Auf dem ersten Röntgenbild ist der Zahn 33 ( Unterkiefereckzahn) und der Zahn 34 35 (die beiden Vormahlzähne) zu sehen. Die Patientin störte die Lücke. Hier gibt es die Möglichkeit, einen abnehmbaren Zahnersatz einzugliedern, die beiden Nachbarzähne zu beschleifen und eine festsitzende Brücke einzukleben - oder- ein Implantat, also eine falsche Zahnwurzel in diese schmale Lücke hineinzubringen, welches dann mit einer Einzelkrone versorgt wird, ohne die Nachbarzähne zu beschädigen. Hier der Fall von 2001 -2008.  
 
2001 Zustand nach Verlust des Unterkiefermilcheckzahnes 2002 Pilotbohrungskontrolle wegen der Wurzelstellung der bleibenden Zähne 33 und 34
2002 Einbringung eines Imlantates in diese schmale Lücke des einstigen Milcheckzahnes 2008 Verlaufskontrolle. Man sieht sehr schön den stabilen Knochen, als wäre das Implantat schon in Kindesalter gewachsen:))
 

 11. Nichtanlage eines oberen seitlichen Schneidezahnes


 
Nichtanlage Zahn 12   2003      Einbringung eines Frialit 2 Implantates 13mm Verlaufskontrolle 12 9/2010
Pat. war wieder das erste Mal seit 2004 bei einem Kontrolltermin Man sieht, das Implantat, jetzt 17 Jahre in situ, sieht aus, wie am ersten Tag!

Mesial hat sich crestal der Knochen leicht verändert, was aber normal ist.

Man sieht auch den sehr schön passenden Kronenrand der damals noch von palatinal verschraubten Krone.
 

 12.


 
 
   
   
   
   
 

 13.


 
   

 14.


 
   

 15. xxx


 







 
                                                                                     
Statistik-Zähler für Website-Besucher

Gast

Es gibt bereits:



Besucher auf dieser Website
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail