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Solgan_Praxis

In unserer  Gemeinschaftspraxis   werden nicht nur Dringende und Grosse Zahnprobleme behandelt, wir helfen Ihnen selbstverständlich auch bei den kleinen Zahnsorgen und das jetzt auch mit ZA. Marko Schilling

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Besinnliches 2015


 


        Weihnachten

2015

Am

Ende

des Jahres

danken wir

unseren Mitarbeiterinnen

 und Mitarbeitern, unseren Patienten

 und unseren Geschäftspartnern und Freunden

 für die gute Zusammenarbeit. Wir wünschen Allen eine schöne

Weihnachtszeit 2015 und einen erfolgreichen Start

insJahr 2016

 

Hier ein Spruch, der mich 2015 begleitet hat:

Der Gesunde weiß nicht

wie reich er ist

Die Sterne, die wir am Himmel sehen, gibt es vielleicht gar nicht mehr. Genauso verhält es sich mit den Idealen früherer Generationen.

Gerade vollzieht sich ein spürbarer Wandel in der Gesellschaft, den u. a. die Generation Y mit vorantreibt was auch in Zahnarztpraxen spürbar werden wird. Wenn man bedenkt, dass heutzutage der Frauenanteil im Studium der Zahnmedizin nahezu  70% beträgt. Schon im Jahr 2017 werden mehrheitlich Frauen den Zahnarztberuf ausüben, wodurch sich die Zahnmedizin verändern wird. Es vergeht im Moment fast kein Tag, ohne dass man nicht etwas über diese ominöse Generation Y liest. Das liegt wohl daran, dass von einer jungen Generation, die halt immer ein bisschen anders ist als die Vorgängergeneration auch immer eine gewisse Faszination ausgeht. Wir waren schließlich auch irgendwie rebellischer und aufsässiger als wir jung waren und unsere Elterngeneration hat sich auch viele Sorgen gemacht, wie das wohl mit uns enden würde. Aber es ist ja doch noch etwas aus uns geworden, oder?

Kurze Nomenklatur                                 

1946–1964 „Boomers“ 

 In Deutschland werden die im Zeitraum von 1955 bis 1969 Geborenen von Statistikern als geburtenstarke Jahrgänge bezeichnet. Die Geburtenzahlen erreichten im Jahr 1964 ihren Höhepunkt.

  

1965–1976 „Generation X“ 

Die Generation nach den Boomern wird Generation X genannt . In die Jugend dieser Generation fallen dann viele wichtige Entwicklungen in der Digitaltechnologie. Der Computer hält 1979 mit dem Atari 400 Einzug in die Wohnzimmer und die ersten Computer werden in zahnärztlichen Praxen installiert. Die Generation X ist also wesentlich geprägt durch die beginnende Digitalisierung sowie die zunehmende Computer-Nutzung im Alltag. Das Internet kam dann aber erst 1990.  Obwohl oft auch als Null-Bock-Generation abgestempelt, zeichnet sich die Generation heute im Berufsleben eher durch hohe Leistungs- und Karriereorientierung aus

1977–1998 „Generation Y“ 

wird englisch Why (= ‚Warum?‘) ausgesprochen. Allgemein werden damit diejenigen bezeichnet, die ab den frühen 1980er Jahren geboren sind. Der wesentliche Einfluss für diese Generation ist die Verbreitung des Internet und der Mobiltechnologie. Von frühester Kindheit an werden digitale Medien verwendet und man ist mit ihnen vertraut. Damit verbunden ist ein Lebensgefühl, das auch ganz klar die Werte dieser Generation prägt. 

1999–…… „Generation Z .

Die Generation Z mit den Geburtsjahrgängen ab 2000 ist zwar nicht ganz so klar von der Generation Y abzugrenzen, zeichnet sich aber wohl durch eine weiter fortschreitende Vernetzung  aus. Da jene Generation seit frühester Kindheit mit Touchscreens und Smartphones vertraut ist, kann man auch von der Generation „Smartphone“ sprechen oder von Digital Natives. Ihre Mitglieder haben zwar altersmäßig gerade erst den Führerschein gemacht, rüsten sich aber schon für das Berufsleben. Generation Z ist anders als ihre Vorgänger: Sie ist hochgradig auf ihre eigenen Ziele konzentriert und definitiv kein Teamspieler. Als "Digital Native" verarbeitet sie selektiv und zum eigenen Nutzen Informationsfluten aus unterschiedlichsten Medien. Sie kommuniziert freundlich lächelnd mit anderen Individualisten über sich selber, über ihren Facebookacount und natürlich über ihren Arbeitgeber. Zu diesem hat sie noch weniger Loyalität als zu ihrer Turnschuhmarke.

So haben wir die Generation X (geboren ab circa 1965): skeptisch, materialistisch, "Null Bock" und eigenbrötlerisch. Anders die Generation Y (geboren ab circa 1980): Sie ist idealistischer, positiver und verfolgt Ziele wie Umweltschutz oder globale Gerechtigkeit. Gleichzeitig ist sie teamorientiert. Und jetzt kommen mit der Generation Z (geboren ab circa 1995) wieder Individualisten, die aber anders als die Generation X ein hohes Aktivitätsniveau mit hoher Taktfrequenz aufweisen.

Es kommt eine spannende Arbeitswelt auf uns zu, in der sich entspannte Einzelkämpfer zu virtuellen Teambesprechungen auch deshalb im Internet treffen, weil sie sowieso wenig Interesse an anderen spüren: Man hat als Mikro-Informationsmanager genug mit sich selbst zu tun. Denn die Generation Z sieht sich als digitaler Firmengründer mit dem Ziel der persönlichen Einkommens- und Lebenslustmaximierung. Dafür ist sie auch bereit, manchmal hart zu arbeiten

 - aber möglichst nicht am Wochenende.

Auch die Generation Y hatte schon keine Bindung mehr zum Unternehmen, wohl aber zu einzelnen Personen. Generation Z hat auch das nicht mehr, sondern lediglich eine Bindung zu sich und allenfalls zu interessanten Projekten. Generation Z ist cleverer als Generation Y, lässt sich aber leichter beeinflussen als die Generation X. Man wird sich spezielle Führungsmuster überlegen, die wesentlich kurztaktiger und ergebnisorientierter ausfallen. Eines hat die Generation Z mit ihren Vorgängerinnen gemeinsam: Man kann sie nicht exakt am Geburtsdatum festmachen, denn es gibt schon jetzt 50-jährige Vertreter der Generation Z genauso wie 20-Jährige, die den Merkmalen der Generation X entsprechen. Und damit brauchen wir mehr denn je in der Arbeitswelt der Zukunft eine Personalarbeit, die sich differenziert auf mindestens drei "Generationen" einstellt und die Vorteile dieser Vielfalt nutzt.

Die Generation Y gründet im Moment Praxen, übernimmt  oder sucht alternative Modelle, weil sie besondere Anforderungen an ihren Arbeitsplatz hat. Man spricht von Work-Life-Balance. Die Generation Y sieht in dem  Privatleben eine höhere Wertigkeit in Relation zur Arbeit. Sie möchte nicht wie ihre Elterngeneration (Baby Bommer und Generation X)ihren Lebensfokus auf die Arbeit legen.

Die Generation Y stellt einen großen Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einer Zahnarztpraxis. Oft gehört die sog. Ersthelferin, die schon Jahre in der Praxis ist der Generation X, viele andere Mitarbeiterinnen /er der Generation Y an und stellen wie die jungen Kolleginnen und Kollegen dieser Generation besondere Anforderungen an ihren Arbeitsplatz. Die Chefs der Praxen müssen sich auf andere Ansprüche und Erwartungen einstellen, denn gutes Personal ist rar, und jeder Praxisinhaber kann sich glücklich schätzen, wenn er ein funktionsfähiges langjähriges Team hat, in dem auch die Stimmung stimmt. Die Generation Y hat ein ausgeprägtes Gefühl für sinnhaftes Handeln und Effektivität, sowie für die Zeitgestaltung. Sie hat hohe Ansprüche an den Arbeitgeber und hohe Erwartungen an Feedback und Wertschätzung. Praxisinhaber – die der Generation Boomers oder X angehören tun gut daran, wenn sie in ihrer Führung und Praxisorganisation diese fünf Punkte berücksichtigen. So umgehen sie einen Großenteil des Konfliktpotenzials zwischen den Generationen. Das „Warum“ sollte immer gut beantwortet werden, denn nur weil der Chef etwas sagt, wird eine Anweisung noch lange nicht als sinnvoll bei der Generation Y empfunden und umgesetzt. Diese Generation Y hat keinen besonderen Sinn für Hierarchie. Viele Kolleginnen und Kollegen dieser Generation Y möchten sich mehr Zeit für Familie und Privatleben zu nehmen. Die Bereitschaft die Familie und das Privatleben dem Beruf unterzuordnen nimmt stetig ab. Deshalb bin ich der Auffassung, dass wir hier eine Veränderung im Management brauchen und das nicht nur wegen der Generation Y. Man wird mit den Mitarbeitern künftig Systeme entwickeln müssen, die den jeweiligen Wünschen entgegenkommen. Gleichzeitig gilt es, die besonderen Fähigkeiten der jeweiligen Generationen als Chance für die gesamte Zahnarztpraxis zu sehen und zu nutzen: Etwa die Technologieaffinität der Ypsiloner, den Ehrgeiz der Generation X oder die Gelassenheit der Babyboomer.“

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Griechenland war gestern.

Die Flüchtlingskrise ist heute

- nicht zuletzt mitverursacht durch : Merkels Marschbefehl -

So wie nun heute und künftig verschiedene Generationen miteinander die Praxisstrukturen bestimmen, so werden wir im gemeinsamen Zusammenleben im Alltag ebenfalls auf unterschiedliche Kulturen – nicht nur in Großstätten, sondern bis hin zur kleinsten ländlichen Gemeinde treffen. Bedingt durch die gewaltigen Flüchlingsströme, die v.a. Anfang des Jahres eingesetzt haben.

Natürlich gab es Einwanderer zu jeder Zeit in vielen Staaten. Dieses Jahr und die nächsten Jahre werden es aber so viele, auch bedingt durch die nette Aussage : Wir schaffen das! Damit setzte sie all jene Flüchtlinge in Marsch, die Deutschland und Europa jetzt an die und über jede Grenze der Hilfsbereitschaft führt. Es war ein katastrophaler Fehler, der alle Schleusen geöffnet hat.

Aber: Solche Aussagen gab es aber schon vor langer Zeit:

Ihr Kinderlein, kommet,

o kommet doch all!......

Die Flüchtlingsströme, die Deutschland derzeit erreichen, bringen nach Ansicht führender Wirtschaftsbosse nicht nur Probleme mit sich, sondern haben durchaus auch positive Aspekte. So wirken die hohen Flüchtlingszahlen wie ein "kleines Konjunktur-programm". Und manch einer unter ihnen wird es auch schaffen 

- auch durch die Hilfe von Menschen in Deutschland, welche den einen oder anderen Flüchtling bei sich aufnehmen und ihnen ein Mentor sind. So wie....

Das hässliche Entlein

(Hans Christian Anderson)

(Hans Christian Anderson)

-könnt Ihr im Internet nachlesen oder im Märchenbuch - 

Andersen wollte 1843 schon ausdrücken, dass man Glück erst wirklich erfassen kann, wenn man auch das Gegenteil erlebt hat. Das Unglück hat eben auch einen Sinn. Insgesamt vermittelt das Märchen die Gewissheit, dass das Leben immer weiter geht, dass auch immer wieder Hilfe kommt, - wenn auch nicht stets die richtige,- doch irgendwann hat man es geschafft und ist durch die schwierige Phase (hier die notwendige Verwandlungsphase) – heute die Phase vom Flüchtling bis zum anerkannten integriertem Bürger - durch.  Der Kölner würde sagen :

Et kütt wie et kütt. Et hätt noch

emmer joot jejange.


Mit diesen
 Gedanken und der
 kleinen Geschichten  von Hans Christian Anderson
wünschen wir ihnen allen von Herzen frohe und besinnliche Weihnachten und für das

neue Jahr 2016

Glück, Erfolg und Gesundheit.
Ursula und Adolf Gross


 

 
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