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Solgan_Praxis

In unserer  Gemeinschaftspraxis   werden nicht nur Dringende und Grosse Zahnprobleme behandelt, wir helfen Ihnen selbstverständlich auch bei den kleinen Zahnsorgen und das jetzt auch mit ZA. Marko Schilling

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26.04.2009 12:30 (4120 x gelesen)

Frau ZÄ. Renate Schmidt,

wird unser Behandlerteam ab 01. Mai 2009 verstärken. Frau Schmidt hat in Tübingen studiert und ist seit Oktober letzten Jahres approbierte Zahnärztin. Ihre ersten praktischen Erfahrungen machte Sie in einer Praxis in der Nähe von Böblingen.

 

Frau Schmidt ist verheiratet und hat eine Tochter.

 

Wir wünschen uns, dass Sie als unsere Patienten Frau Schmidt das gleiche Vertrauen schenken, dass sie uns entgegenbringen. Wir von unserer Seite werden alles tun, dass Frau Schmidt im Sinne der Praxisphilosophie behandelt.

 

Vielen Dank

 

 



07.03.2009 18:57 (3878 x gelesen)

Im Laborbereich investieren wir für Sie ebenfalls...

Aber:

Unsere Entscheidungsfindung ist hier noch nicht abgeschlossen , weil....



03.10.2008 17:28 (4053 x gelesen)

Tooth-Mouse- Flüssiger Zahnschmelz
GC Tooth Mousse reduziert effektiv und schnell Hypersensibilitäten. Neben der Karies-Vorbeugenden Wirkung kann die Creme auch deutlich Überempfindlichkeiten an den Zahnhälsen reduzieren. Sie bewirkt durch die Mineralisation der Dentintubuli gleichzeitig.....



15.09.2008 20:30 (3590 x gelesen)

Leider ist es mal wieder so weit......

Der Amerikaner sagt:"every good thing must come to an end". Am 31.12.2008 wird uns unser geschätzter Mitarbeiter , Zahnarzt Kai Landenberger, der seit  1.1.2005 seine Assistenzzeit, und danach ein Jahr als angestellter Zahnarzt bei uns tätig war, verlassen.

Er wird sich in Wernau mit seinem Vater, der dort schon viele Jahre tätig ist, in gemeinschaftlicher Praxis niederlassen. Wir sind stolz, wieder einen Zahnarzt ausgebildet zu haben! Stolz sein, kann aber auch "Papa Landenberger", wenn der Sohn in die eigene Praxis mit einsteigt. Wir wünschen unserem "Kai" alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft und hoffen, auch nach 2008 in Kontakt zu bleiben. Das Rüstzeug für einen guten Zahnarzt hat er!

Dein Praxisteam



31.05.2008 16:09 (4046 x gelesen)

Was Sie über Zahn-Zusatzversicherungen wissen sollten

Die privaten Krankenversicherungen bieten teils in Kooperation mit gesetzlichen Krankenkassen eine Vielzahl von Zahnversicherungen an. So eine Absicherung kann eine nützliche Angelegenheit sein, vor allem für Patienten, die sich im Bedarfsfall auch hochwertigen Zahnersatz leisten wollen.

Doch man sollte einiges wissen und bedenken:



16.05.2008 19:51 (2855 x gelesen)

Der Ruf einer Praxis.......

Der Ruf einer Praxis kann gut oder schlecht sein, .....

.....und für den Erfolg einer Praxis ist nichts so wichtig wie ihr (guter) Ruf. Wenn ein Zahnarzt allerdings einen sogenannten Ruf hat, ist das immer ein guter. 

Und diesen Ruf erlangt man nicht durch die Extraktion von erhaltungswürdigen Zähnen und die Zerstörung funktionstüchtiger Restaurationen. Das kann jeder. Einen Ruf erhält  man vielmehr für den Erhalt von Zähnen und Restaurationen auch in schwierigen Fällen. Das können nur sehr wenige. Erhalten und Bewahren beweist dem Patienten, dass das Interesse seines Zahnarztes nicht am schnellen Profit und damit ausschließlich am Eigeninteresse ausgerichtet ist, sondern am Interesse des Patienten und damit am langfristigen Erfolg seiner Praxis. Und das...      



10.05.2008 16:07 (2776 x gelesen)

Zahn-Zusatz-Versicherungen - Lohnt sich ein Abschluß?

Allgemeines:

Geht man davon aus, dass eine Versicherung nicht vom "drauflegen" lebt, ist der Entschluß eine Zahnzusatzversicherung dann abzuschließen, wenn Ihnen Ihr Behandler gesagt hat, dass eine größere Arbeit ansteht und Sie X Euro zuzahlen müssten, sinnlos, da die Versicherer  eine bevorstehende Behandlung oder begonnene Behandlung sowieso ausschließen. Ebenfalls teuer wird es, wenn bei Ihnen schon sehr viele Zähne fehlen,
bei Abschluß behandlungsbedürftig sind oder Sie schon sehr viel Zahnersatz im Mund tragen.



07.04.2008 14:34 (4790 x gelesen)

Amalgam - Füllung darf drinbleiben

Amalgam ist ein guter Werkstoff, der sehr lange hält und sich sehr leicht bearbeiten lässt. Nur leider ist das Schwermetall Quecksilber ein Bestandteil des Amalgams. Und da beginnen die Probleme und der nie endende Streit über Amalgam.

Amalgam besteht etwa zur Hälfte aus einer Mischung von flüssigem Quecksilber; der Rest ist Kupfer, Silber, Zinn, Zink und Spuren von Palladium. Das Material ist billig, leicht zu verarbeiten und relativ lange haltbar. "Im frisch zusammengerührten Zustand ist das Amalgam wie eine Knetmasse zu

                                                                 Amalgamfüllungen poliert state of the art

Gegner zeigen immer unpolierte - lieblos gemachte Füllungen

verarbeiten. Es paßt sich den Hohlräumen im Zahn gut an, härtet nach ungefähr 30 Minuten von selbst und dehnt sich dabei noch etwas aus, sodaß die Füllung sehr dicht  sitzt. Die praktische Handhabbarkeit ist neben dem Kostenaspekt eines der Hauptargumente, warum dieser als Sondemüll behandelnde Werkstoff sich so weit verbreiten konnte



Von Amalgam wissen wir, daß mit zunehmender Zahl und Größe der Füllungen die Quecksilberwerte im Organismus - insbesondere in der Niere - ansteigen. Die Quecksilberaufnahme liegt, abhängig von der Anzahl der Füllungen und der Art der Ernährung, durchschnittlich etwa in der gleichen Größenordnung wie die Quecksilberbelastung durch die Nahrung und ist toxikologisch unbedenklich.




19.02.2008 21:49 (4045 x gelesen)

Sie rauchen zuviel

  • Wenn Sie Ihre Zehen zuletzt vor 10 Jahren gespürt haben.
  • Wenn Ihr Schreibtisch einen eigenen Zigarettenautomaten hat.
  • Wenn Sie Marlboro für die Hauptstadt von Amerika halten.
  • Wenn Ihnen die Zigarette danach wichtiger ist, als der Sex davor.
  • mehr:)) klicken Sie unten. Dort ist auch ein schöner Link, wo Sie Ihre Abhängigkeit testen können:))))



19.02.2008 21:45 (4109 x gelesen)

Rauchen und Mundgesundheit

Zahnfleischerkrankungen

Tabakrauch enthält zahllose giftige und krebserzeugende Substanzen, die große gesundheitliche Schäden anrichten können – auch in der Mundhöhle: Rauchen ist ein bedeutender Risikofaktor für Erkrankungen des Zahnhalteapparates, führt darüber auch zu Zahnausfall und verursacht Krebs im Mund- und Rachenraum..



06.02.2008 19:02 (4187 x gelesen)

Wird der Termin zu kurz gehalten
kann sich das Chaos recht entfalten.
Der nächste Fall heut ist Herr Müller.
Na! die Behandlung wird ein Knüller!

15 Minuten im Behandlungsplan
für die Ost am Weisheitszahn.
Die Spritze wirkt heut nicht so recht,
dem Zahnarzt wird schon langsam schlecht,
bevor er einmal angefangen
sind 5 Minuten schon vergangen.



04.07.2007 16:47 (3977 x gelesen)

Clever

Ein reicher Mann liegt auf dem Sterbebett. Er möchte sein Vermögen mit ins Grab nehmen. In seiner letzten Stunde lässt er seinen Zahnarzt, seinen Anwalt und einen Pfarrer zu sich rufen. Jedem übergibt er 50.000,- € und lässt sich versprechen, dass bei der Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen. Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer, der Arzt und der Anwalt an das Grab und werfen einen Briefumschlag hinein.



12.12.2006 13:46 (3958 x gelesen)

Der Verwaltungsrechtler Rupert Scholz hat die Kritik von Unions-Fraktionsvize Wolfgang Bosbach (beide CDU) an der geplanten Neuordnung der privaten Krankenversicherung unterstützt. Er halte aber auch die Insolvenzregelung für die gesetzlichen Krankenkassen für grundgesetzwidrig, sagte Scholz dem...



24.09.2006 18:09 (4193 x gelesen)



Herzlichen Glückwunsch an "Alle". Es war eine wunderbare Überraschung.
Mehr zum Praxisjubiläum incl. Bilder finden Sie hier>>>>klick!




15.08.2006 15:54 (2714 x gelesen)

Als Antwort auf: "WIESO":Privatpatienten warten länger auf Facharzttermin
Redaktionelle Meldung zu diesem Diskussionsfaden

Erstes Gebot:

Ein Privatpatient bekommt jeden Termin, den er möchte, es sei den, dieser ist bereits an einen Privatpatienten vergeben.

Zweites Gebot:

Ein Privatpatient braucht gar keinen Termin.

Drittes Gebot:

Eine berechtigte Beschwerde eines Privatpatienten darf es nicht geben.



Faktum:

12-15 Euro versus 60-300 Euro pro Behandlung.

Erniedrigung versus angemessenes Honorar.


BWL für Dummies: Was nicht rentabel ist, fliegt aus dem Regal.



15.03.2006 18:39 (4278 x gelesen)

Es ist ja fast nicht zu glauben, aber unser Chef feiert einen runden Geburtstag!!! :-)



22.02.2006 16:56 (4112 x gelesen)

(BSMO) Eine erhöhte Hitzeentwicklung durch vielfach benutzte Bohrer führt zu Thermonekrosen im Implantatbett, die eine Osseointegration verhindern können. Entscheidend für das Ausmaß der Temperatursteigerung ist neben dem Abnutzungsgrad vor allem das Schneidekantendesign des Bohrersystems. Bei der Präparation des knöchernen Implantatbetts ist das Auftreten einer nekrotischen Zone entlang des Knochendefekts aufgrund der Hitzeentwicklung des Bohrsystems nahezu unvermeidlich.



21.11.2005 19:59 (4228 x gelesen)

KZV Hamburg: Wirtschaftliche Aussichten für Zahnarztpraxen katastrophal

Welche Zukunftsaussichten hat ein junger Zahnarzt, der eine eigene Praxis gründen will? Mit dieser Frage beschäftigt sich die KZV Hamburg auf ihrer Internetseite – und macht den Nachwuchsärzten wenig Hoffung: "Bereits jetzt sind 15 Prozent der BRD überversorgt und für weitere Niederlassungen gesperrt. Eine beunruhigende Perspektive liegt auch in den Unsicherheiten der Krankenkassenreform", schreibt die KZV. Die Realität der wirtschaftlichen Praxisentwicklung müsse als "katastrophal" bezeichnet werden.




20.11.2005 17:10 (4048 x gelesen)

Die Politik hat der Ärzte- und Zahnärzteschaft eine "Zwangsfortbildung"
pro Jahr auferlegt.
Jeder Selbstständige Zahnarzt hat auf Verlangen der Kammern seine jährlichen Fortbildungspunkte (25) nachzuweisen.

Kann er es nicht, wird Ihm Honorar abgezogen....



20.11.2005 16:57 (3899 x gelesen)

Dasgleiche gilt für den Verwaltungsaufwand, den wir mit dem sogenannten Qualitätsmanagement in die Praxen ab 2006 bekommen werden. Es erhöht wiedermal den Verwaltungsaufwand - ich erinnere an die Einführung der Krankenkassengebühr (oftmals falsch als Praxisgebühr bezeichnet), welche die Ã„rzte und Zahnärzte für die Krankenkassen unentgeltlich "eintreiben" müssen

- und verringert wieder einmal die Zeit, die wir für unsere eigentliche Aufgabe haben -

 Sie zu behandeln!

P.S. siehe auch wieder unter Lebenslauf. ZÄ und ZT sprachen über QM

schon 1999! und machten sich hierzu ihre Gedanken.



19.11.2005 01:55 (3947 x gelesen)

Medizinische Leistungen sollen bei Kassen- und Privatpatienten gleich honoriert werden.
Die Zahl der Krankenkassen soll reduziert werden.

Berlin - Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt will gleiche Arzthonorare für die Behandlung von gesetzlich und privat Krankenversicherten einführen. Außerdem will die Ministerin künftig von allen Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung erheben lassen. Die gleichen Honorare sollten durch die Einführung einer neuen Gebührenordnung ermöglicht werden, sagte Schmidt der „Berliner Zeitung”. Es sei sehr ungerecht, wenn Kassenpatienten, die auch teilweise hohe Beiträge zahlten, auf eine Behandlung viel länger warten müßten als ein Privatpatient, an dem die Ärzte mehr verdienten.



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