Wurzelkanalbehandlungen und Resektionen
Auf dieser Seite stellen wir Ihnen interessante endodontische Fälle aus unserer Praxis vor. Wir versuchen Ihnen die Abläufe einfach in Patientenworten zu beschreiben.
Ziel einer Wurzelkanalbehandlung ist der Erhalt des Zahnes in seinem Knochenfach. Bei einer Wurzelkanalbehandlung wird das "Innere" des Zahnes behandelt, und nicht, wie viele Patienten annehmen, wird keine Wurzel entfernt. Generell muss bei jeder Wurzelkanalbehandlung zunächst zu den Hauptkanälen ein Zugang geschaffen werden. Dieser muss groß genug sein, damit man die Eingänge in diese auffinden kann. Dies ist manchmal nicht einfach, so dass man neben viel Erfahrung auch ein optisches Vergrößerungssystem einsetzt - manchmal in Verbindung mit einem zusätzlich zur OP-Lampe angebrachten LED-Licht. Denn wie man auch schön auf dem Bild unten
sehen kann, wird es in einem Kanal, je tiefer man eindringt - dunkel und feucht -, auch sauerstoffärmer, so dass man hier "Bewohner" findet (Mikroorganismen), die diese Umstände lieben, aber Stoffe produzieren, auf die unser Immunsystem mit einer entzündlichen - manchmal akuten, manchmal chronischen - Antwort reagiert.
Das heißt:
In einem Wurzelkanal, in den aus der Mundhöhle Bakterien eingedrungen sind, vermehren sich diese und bilden je nach Tiefe, in der sich die Bakterien ansiedeln, ganz unterschiedliche Gruppen (Aerobier/Anaerobier), die Stoffe produzieren, auf die unser Immunsystem mit einer entzündlichen Reaktion antwortet. Und das mit allen klassischen Entzündungszeichen, wie man es von der Allgemeinmedizin her kennt (Rötung, Schwellung, Erwärmung, Schmerz, Funktionseinschränkung). Nur: Im Zahn sieht man diese klassischen Entzündungszeichen nicht - die einzigen zwei klassischen Zeichen, die Sie als Patient wahrnehmen, sind Schmerz und Funktionseinschränkung, sprich, der Zahn schmerzt - auch wenn er belastet wird.
Damit ist klar:
Bei Wurzelkanalbehandlungen, vor allem wenn schon Reaktionen im umgebenden Zahnfach vorliegen, handelt es sich um eine Infektionskrankheit.
Es gilt nun, alle Kanäle im Zahn aufzuspüren, sie mechanisch zu reinigen und ihnen eine bestimmte Form bis an die Wurzelspitze zu geben. Da ein Zahn nicht nur einen oder mehrere Hauptkanäle besitzt, sondern diese sich untereinander verzweigen, sprechen wir von einem "Kanalsystem".
Die Bilder sollen dies veranschaulichen:
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| verschiedene Kanalsysteme | So sieht der Behandler mit optischer Vergrößerung die Kanaleingänge, nachdem diese dargestellt und die Hauptkanäle aufbereitet sind. | Vergleichbar mit einem Hauptkanal ist der Hauptstamm eines Baumes. Die Nebenkanäle stellen die Äste dar. |
Es gilt, diese Kanalsysteme keimfrei zu machen und hermetisch dicht zu versiegeln, damit dieses System nicht wieder von Mundmikroorganismen besiedelt werden kann. Aus den obigen Bildern wird klar, warum man heute von einer dreidimensionalen Wurzelkanalfüllung spricht und warum die Kunst der Wurzelkanalbehandlung neben all dem Know-how über die mechanische Reinigung v.a. in der geduldig angewendeten Desinfektion dieses Systems liegt. Und hierfür haben wir heute viele Protokolle, von denen sich aber das nach Dr. Dr. Oswald genannte "Timbuktu-Protokoll" sehr gut eignet, eine vollständige Desinfektion zu erreichen und unserem Körper bzw. unserer Immunabwehr zu helfen, ihre Aufgabe "Heilung" zu erfüllen. Die Desinfektion mit CHKM oder Chlortysol ist schon sehr, sehr alt, diese potenten Desinfektionsmittel habe ich beispielsweise schon bei meinem Zahnarzt Carl Bonz vor 35 Jahren kennengelernt. Es ist also nichts Neues. Daneben gibt es zahllose andere Protokolle wie die Depotphorese nach Prof. Knappworst, unzählige Spülprotokolle, Aufbereitungsprotokolle, die aktivierte photodynamische Desinfektion mit Tuloniumclorid oder Ozon.
Die Kunst der Wurzelkanalbehandlung liegt nun darin, dass diese Protokolle vom Fachmann auf das bestimmte Krankheitsbild von Ihnen abgestimmt werden, kombiniert werden, und Sie als Patient sich ein wenig in Geduld üben müssen, wenn auch mehrmals desinfiziert werden sollte. Der Lohn dafür für Sie ist: Ihr Zahn bleibt Ihnen noch lange erhalten und funktionstüchtig. Dass all diese Tools, die man heute kombinieren und einsetzen kann, nur noch teilweise von diesen alten Gebührenordnungen der privaten und gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden, sei hier nur am Rande erwähnt.
Für Kollegen: Hier kommen Sie zu der beschriebenen Methode "Timbuktu" mit freundlicher Genehmigung von Dr. Dr. R. Oswald
Die Materialien n. Dr. Dr. Oswald ►
Aber nun genug der "Theorie". Suchen Sie den Fall, der Ihrem "Anliegen/Problem" am nächsten kommt. Klicken Sie einfach auf das Thema, das Sie interessiert, oder scrollen Sie die Seite hinunter. Viel Vergnügen.
'Alle sagten, das geht nicht!
Und dann kam einer, der wusste das nicht,
und hat es einfach gemacht! :))
1. Wurzelkanalbehandlung Zahn 47 und Endorevision eines Oberkieferprämolaren überkront mit deutlicher Aufhellung 2008
2. Wurzelkanalbehandlung Zahn 46
3. Wurzelbehandlung eines fistelnden Zahnes 36
4. Wurzelbehandlung Zahn 37 mit intraradikulärem Knochenabbau
5. Wurzelkanalbehandlung Zahn 35 Zustand nach Chemotherapie
6. Wurzelkanalbehandlung mit Kronen- und Stiftentfernung an einem oberen Eckzahn
7. Wurzelkanalbehandlung Zahn 37 mit großer apicaler Entzündung
8. Wurzelkanalbehandlung mit röntgenologischer Diagnose: radikuläre Zyste - Ausheilbar oder bleibt nur die Extraktion oder Resektion?
9. Endorevisionen an Prämolaren und Molaren - möglich oder ein Märchen?
10. Endorevision eines "irren Ivans" - Grenzen moderner Zahnerhaltung. Zwei weitere schöne Fälle aus unserer Praxis. Auch bei meinem Kollegen funzt es!
11. Unterkieferprämolar / Unterkiefereckzahn - Chirurg sieht nur Erhalt durch eine Resektion 2006-2008
12. Viele Wege führen nach Rom :)) Manchmal hilft nur die Resektion. 2006 - 2008
13. Erst Wurzelkanalbehandlung - dann das Implantat.
14. Auch so was passiert - Gut dass man "das Implantat" im Köcher hat :))
15. Zwei weitere Fälle nach dem Motto: Don't tell me... show me. Oder, das Märchen, dass Wurzelfüllmaterial nicht resorbiert wird.
15.1. Auch bei meinen Kollegen Schilling klappt es! Jede Wette, dass über 85% der Kollegen diesen Zahn einer operativen Therapie (WSR) oder Extraktion zuordnen würden!
16. Zahnerhaltung extrem - hier sieht man, dass sich alles um die Bakterien handelt - Paro-Endo-Defekt.
17. Paroendodefekt - eine wahre Geschichte
18. Gegenüberstellung der konservierenden Ausheilung
19. Auch laterale Aufhellung haben ihren Grund - Seitenkanal
Wurzelkanalbehandlung Zahn 47
Bei einer Routineuntersuchung zeigte der Zahn im Unterkiefer (47) keine Vitalität. Der Zahn war alio loco mit einer großen Amalgamfüllung versorgt. Unsere junge Neupatientin (November 2007) wurde auf Empfehlung ihrer Mutter geschickt. Der Zahn, der abgestorben war und eine große Entzündung an der Wurzelspitze aufwies, war klinisch symptomlos, so dass wir mit der Behandlung nach entsprechender Aufklärung Anfang 2008 begonnen haben.

Endorevision eines Oberkieferprämolaren
Hier ein Fall, den man vor 20 Jahren immer extrahiert hätte, zumindest hätte man diesem Zahn ohne chirurgischen Eingriff keine Chance gegeben. Heute mit den modernen Konzepten der Endodontie - und speziell mit einer sorgfältigen
Desinfektion, nachdem man mit Spezialinstrumenten die alte Wurzelfüllung entfernt hat, kann dieser Zahn und auch
die vorhandene Krone langfristig erhalten werden. Aber sehen Sie selbst:

Wurzelkanalbehandlung Zahn 46

Wurzelbehandlung eines fistelnden Zahnes 36
Hier sehen Sie weitere Fälle aus unserer täglichen Praxis, damit nicht der Eindruck entsteht, dass es nur ein einmaliger Zufall ist, schon verloren geglaubte Zähne zu retten. Alle Zähne, die hier abgebildet sind, sind heute noch in den Mündern der Patienten/innen und leisten täglich "ihren Dienst". Moderne Wurzelkanalbehandlungsmethoden, gepaart mit dem Verständnis allgemeiner Entzündungslehre, übernommen auch von "älteren" Kollegen, die schon lange in Rente sind, und den Erfahrungen und Tricks aus zahlreichen Fortbildungen in diesem Fachgebiet, machen es uns heute möglich, fast jeden Zahn zu retten.
Wer es nicht glaubt, schaut sich einfach nachfolgende Bilder an:
* Das Dunkle um die Wurzelspitzen = eine Entzündung des Knochens (Ostitis)
Zwischen den Aufnahmen liegen immer ca. 9-12 Monate (Beginn - Verlaufsaufnahme)

Ob immer die vorhandene Krone abgenommen werden muss, sei dem Behandler überlassen. In vielen Fällen kann der Zahnersatz erhalten werden. Dank optischer Vergrößerungen können auch unter künstlichen Kronen die Kanäle gefunden, aufbereitet und abgefüllt werden, so dass dem Patienten heute viele Kosten erspart bleiben.
Wurzelkanalbehandlung Zahn 37 mit interradikulärem Knochenabbau

Wurzelkanalbehandlung Zahn 35 - Zustand nach Chemotherapie

Wurzelkanalbehandlung mit Kronen- und Stiftentfernung an einem oberen Eckzahn
Entzündung an der Wurzelspitze des oberen linken Eckzahnes, Messaufnahme nach Kronen- und Stiftentfernung

Entzündung an beiden Wurzeln des Zahnes 37 Oktober 2004

Sind radikuläre Zysten ausheilbar oder bleibt nur die Extraktion bzw. Resektion

Zwei weitere Fälle unserer Praxis können Sie zusammen mit einem Kommentar eines Münchner Kollegen hier anschauen ►
Endorevisionen
Hier drei Fälle einer Endorevision, d.h. es wurde an einem Backenzahn im linken Oberkiefer eine Wurzelbehandlung durchgeführt, ein Versuch an einem Unterkiefermolaren, und ein Versuch der Wurzelkanalbehandlung alio loco an einem Unterkieferprämolaren, die dennoch zu einer Entzündung des Knochens geführt hat.


Grenzen der Zahnerhaltung - Endorevision eines "irren Ivans"
Die Patientin wurde überwiesen zur Revisionsbehandlung von Zahn 36 und 37. Irgendwo in Deutschland wurden diese Zähne vor zwei Jahren wurzelbehandelt. Bei einer Kontrolluntersuchung wegen anstehender Überkronung mit Schutzkronen, da die klinische Krone fast nur noch aus Kunststoff besteht, zeigte das Röntgenbild an Zahn 36 und 37 apicale Aufhellungen (chronische Entzündungen um die Wurzelspitze dieser Zähne).

Zwei weitere Fälle von Zahnerhaltung aus unserer Praxis ohne chirurgischen Eingriff.
Auf der Anfangsaufnahme (16.10.06) ist eine unvollständige Wurzelkanalfüllung am Zahn 46 (Unterkiefer rechts, 6. Zahn) mit einer Entzündung an der Wurzelspitze zu sehen. Aufgrund der fehlenden Obturation des Wurzelkanals der vorderen Wurzel (wenn man ehrlich ist, sind in dieser Wurzel immer zwei Kanäle vorhanden) kommt es aufgrund des Bakterienstoffwechsels zu einer chronischen Entzündungsreaktion im Knochen - hier im Bild 1 als dunkler Schatten unter der Wurzel sichtbar.

Es erfolgte die Verlaufskontrolle der Revisionsbehandlung im Rahmen einer normalen Kontrolljahresuntersuchung. Der Knochen um die vordere Wurzel ist wieder sehr schön reossifiziert, der Zahn ist symptomlos und kann somit weiter als Kronenpfeiler
dienen. Bei dem Zahn davor (35) handelt es sich um eine sog. Cerec-Endo-Krone, die adhäsiv im oberen Kanal befestigt ist.
Auch bei meinem Kollegen funzt es: Wurzelkanalbehandlung eines Unterkiefermolaren mit Aufhellung (Entzündungszeichen) an den Wurzelspitzen
Hier ein schöner Fall meines Kollegen Schilling. An Zahn 36 - Unterkiefermolar links - wurde bei einer Routinekontrolle im Jahr 2006 (Okt.) eine Entzündung an beiden Wurzeln festgestellt. Das Röntgenbild wurde deshalb gemacht, weil sich bei der Vitalitätstestung kein Anzeichen eines Schmerzreizes feststellen ließ.

Unterkieferprämolar mit deutlicher apicaler Aufhellung

Hier ein zweiter schöner Fall, bei einer Patientin, die nur noch drei Restzähne im Unterkiefer hatte bzw. immer noch hat. Sie kam mit der Frage, ob sie sich diesen Zahn resezieren lassen soll, so wie man es ihr alio loco vorgeschlagen hat.
Nach Aufklärung stimmte sie der Wurzelkanalbehandlung zu, die ja sowieso unbedingte Voraussetzung einer erfolgreichen Resektion in 95% der Fälle ist.
Dieser Fall zeigt sehr schön, dass wir ein Wurzelkanalsystem haben, und nicht nur einen Hauptkanal. Siehe auch oben den Baum mit seinem Hauptstamm! Diese Seitenkanäle sind nur durch eine sorgfältige Desinfektion zu reinigen. Keine Aufbereitungstechnik kann diese z.Z. mechanisch angehen. Und auch mit noch so großer Vergrößerung eines Mikroskopes sind diese Seitenkanäle nicht einsehbar! Sie können aber aufgrund der lateralen Aufhellung vom diagnostisch ersten Röntgenbild erahnt werden!

Viele Wege führen nach "Rom" - Manchmal hilft nur eine Resektion

Erst Endo - dann das Implantat

Auch so etwas passiert!
Patient x bekommt eine Teilprothese mit Teleskopkronen auf den Eckzähnen. Während der Behandlung frakturiert die Wurzel des oberen rechten Eckzahnes in Längsrichtung. Die Arbeit kam vom Techniker und war fertig - Was nun? Wir entfernten die längsgespaltene Wurzel und
brachten ein Frialit-2-Sofortimplantat in das Zahnfach ein. Nach Einheilung von 6 Monaten versorgten wir das Implantat mit einem Aufbau und arbeiteten es unter das vorhandene Außenteleskop ein. Ist so etwas von Dauer? Sehen Sie selbst.

Hier zeigen wir Ihnen zwei Fälle nach dem Motto:
Don't tell me...show me.
Zahnerhaltung eines Unterkiefermolaren 1999. Zahnerhaltung nach dem Motto: "How to make money in five minutes", d.h. Zahnheilkunde für ein paar Monate ist heutzutage kein Problem. Interessant ist unserer Meinung nach, ob man auch Fälle zeigen kann, die über die Jahre - bei Carcinompatienten gibt es eine 5-Jahres-Frist, dann gilt man als geheilt - aufgrund eines immer wieder durch ständige Fortbildungen modifizierten Endokonzepts erfolgreich sind. Hier nun ein Fall, den wir routinemäßig kontrollieren, da die Brücke durch Parafunktionen abzementiert war.

Der zweite Fall: Wurzelbehandlung eines unteren Eckzahnes 33 mit deutlicher Entzündung
An diesem Fall sieht man sehr schön, dass eine geringe Überfüllung aufgrund der gesuchten Durchgängigkeit an der Wurzelspitze, die eine conditio sine qua non für die erfolgreiche Ausheilung apicaler Entzündungen darstellt, keinen Einfluss auf die Heilung hat, da das Wurzelfüllmaterial vollständig resorbiert wird.

Auch bei meinen Kollegen Schilling klappt es!
Jede Wette, dass über 85% der Kollegen diesen Zahn einer operativen Therapie (WSR) oder Extraktion zuordnen würden!

Wurzelbehandlung bzw. extreme Zahnerhaltung durch moderne Methoden der Endodontie
Dieser Fall ist natürlich nicht das "Normale", ist auch keine Kassenleistung. Die Kassenleistung wäre hier eindeutig die Extraktion. Und, wir sind uns sicher, 99,9% hätten diesen Zahn auch entfernt. Der Patient hat ein fast naturgesundes Gebiss, hatte aber am Weisheitszahn UK rechts und am 1. Molaren des UK rechts (Zahn 46) einen riesigen Knochenabbau mit Lockerungsgrad 2. Für den Weisheitszahn gab es keine Hoffnung mehr, den ersten Backenzahn konnten wir bis heute funktionstüchtig erhalten. Sehen Sie selbst:

Natürlich benötigt der Patient einige Mundhygienesitzungen, PZR, PA ..., doch er kommt nur sehr sporadisch vorbei, "wenn's brennt". Aber auch hier können Zähne erhalten werden! Wir werden weiter berichten.
Zahn 27 (Oberkiefermolar links) - wir berichten von 1995 - 2013.


Und nun noch eine kleine Geschichte hierzu: Wenn du es bei anderen nicht kannst, kannst du es auch bei deinen Kindern, deiner Frau... nicht. Dies ist die Geschichte des Zahnes 27 von meiner Frau :)). Wir hatten, bevor wir den Zahn endodontisch angingen, einen Kurzurlaub im Schwarzwald gebucht. Nach vergeblichen Taschenbehandlungen nahm ich Anästhesielösung und eine Zahnzange mit in den Kurzurlaub. Aber, wie die Bilder zeigen, ist mit Geduld von beiden Seiten die Extraktion doch verhindert worden.
Gegenüberstellung konservierende Ausheilung
großer apicaler Entzündungen vs. WF und chirurgische Wurzelspitzenamputation

Ende Okt. Zustand nach Wurzelfüllung und sorgfältiger vorheriger Desinfektion bei Patency beider Zähne. Rechts Zustand nach internem Bleichen.

Laterale Aufhellungen sind auch kein Grund für eine Extraktion!




